„Wo bin ich, und wo muss ich eigentlich hin?“

Das war der meist gefragte Satz in den ersten Tagen…

Auch wenn die Aidaaura eines der kleineren Schiffe ist, verläuft an sich am Anfang doch ziemlich oft. 

Der erste Tag war einfach voller Input, ich hatte das Gefühl das ich nach 3 Stunden nicht mal mehr meinen eigenen Namen weiß. Es war einfach immer Info,Info,Info….

Ich habe das große Glück auf meiner Kabine ein Bullauge zu haben… D.h ich kann von Zeit zu Zeit, wenn ich auf der Kabine bin, doch mal rausschauen und kurz träumen… Wenn man dann abends im Bettliegt, kann so ein Bullauge doch manchmal ziemlich nerven… bei jeder größeren Welle schießt einmal Wasser durch das Bullauge und es gibt so ein unangenehmes Rumssss geräusch… Das sieht dann aus wie so ne Waschmaschine wo einmal der Schleudergang an ist. 

Der erste Hafen war Haugesund, dort mussten wir im Kids Club erstmal gucken wie viele Kinder kommen, und wie viele Erzieher wir sein müssen, daher war dann nichts mit Landgang. Gestern in Bodø war es dann soweit, das erste Mal raus! 

Nun waren es draußen, trotz Sonne nur  -6 Grad und überall war Schnee und Eis, ich hatte 3 Schichten an und habe trotzdem irgendwie gefroren…. 

Nach 2 Stunden Fotos machen und Norwegisch, bin ich dann wieder zurück zum Schiff. 

Nun sind wir auf dem Weg nach Tromsø, dort liegen wir Übernacht im Hafen und können somit auch Nachts raus, vielleicht habe ich dann mehr die Chance Polarlichter zu fotografieren, denn das Schiff wackelt, und somit sind die Meisten Bilder doch irgendwie verwackelt oder unscharf… 

wünscht mir gluck 🙂 

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